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Publisher: Bundeskriminalamt (BKA)
Languages: English
Types: Part of book or chapter of book
Subjects: HM

Classified by OpenAIRE into

ACM Ref: GeneralLiterature_REFERENCE(e.g.,dictionaries,encyclopedias,glossaries)
  • The results below are discovered through our pilot algorithms. Let us know how we are doing!

    • 3 €bersichten Åber das Design von Viktimisierungsstudien finden sich bei Lynch 2006, Groves/ Cork 2008 und Aebi/Linde 2014. Hinweise fÅr das Design von Viktimisierungsstudien in Deutschland finden sich bei Schnell/Hoffmeyer-Zlotnik 2002.
    • 4 Wird eine wiederholte Erhebung geplant, bleiben alle prinzipiellen ErwÂgungen gleich; allerdings wird je nach Art der Wiederholung ein hÇherer Aufwand erforderlich. Handelt es sich um eine unabhÂngige Wiederholungsstudie (wiederholte Querschnitte) wird nur ein hÇherer Dokumentationsaufwand notwendig, da das Stichprobenverfahren bei der Wiederholung exakt repliziert werden muss. Ansonsten kÇnnen VerÂnderungen zwischen den Erhebungszeitpunkten nicht mehr auf VerÂnderungen der Personen zurÅckgefÅhrt werden. Ist eine wiederholte Befragung derselben Personen beabsichtigt (Panel- oder Kohortenstudie), dann wird neben dem erhÇhten Dokumentationsaufwand eine in der Regel grÇßere Ausgangsstichprobe erforderlich, da allein schon durch Tod und Wanderung bei den Teilnehmern der ersten Welle mit Verlusten in der zweiten Welle gerechnet werden muss (mindestens 10 % pro Jahr bei einer Zufallsstichprobe aus der BevÇlkerung). Dazu kommen weitere AusfÂlle durch Verweigerung. Schließlich muss mit erheblichem Aufwand zur erneuten Kontaktierung und Sicherstellung der Befragung derselben Person (IdentitÂtsmanagement) gerechnet werden. Die resultierenden unvermeidlichen Probleme haben Konsequenzen fÅr die Planung und DurchfÅhrung schon bei der Stichprobenziehung. Die Details sprengen den Rahmen dieser €bersicht; es muss auf die Literatur zur Planung von LÂngsschnittstudien verwiesen werden. Einzelheiten finden sich bei Schnell 2012.
    • 6 Eine ausfÅhrliche €bersicht Åber die GrÇße faktisch aus der Befragung der „allgemeinen BevÇlkerung“ ausgeschlossener Populationen in Deutschland findet sich bei Schnell 1991. Trotz des Alters der Studie ist dies bislang die einzige Publikation zu diesem Problem in Deutschland.
    • 7 Die Dokumentation des Zensus 2011 ist auch in diesem Bereich spÂrlich; einige wenige Einzelheiten zur Erhebung in Sonderbereichen finden sich bei Geiger/Styhler 2012 und Mayer 2013.
    • 8 FÅr die USA werden in „Group Quarters“ insgesamt nahezu 8 Millionen Personen geschÂtzt, die HÂlfte davon in Institutionen (National Research Council 2012, 25).
    • 69 Hierbei handelt es sich um die Projekte „Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland“, „KriminalitÂt und Gewalt im Leben alter Menschen“, „Jugendliche in Deutschland als Opfer und TÂter von Gewalt“, „Lebenssituation und Belastung von Frauen mit Behinderungen und BeeintrÂchtigungen in Deutschland“, „Gender-based Violence, Stalking and Fear of Crime“, „ReprÂsentativbefragung zu Viktimisierungserfahrungen in Deutschland“, „Violence against Women: an EU-wide Survey“, „Muslime in Deutschland“ (Erwachsene, Studenten, SchÅler), „Jugendgewalt und Jugenddelinquenz in Hannover“, „Second International Self-Reported Study of Delinquency“, „Sicherheit und KriminalitÂt in Stade“ (SchÅler, Erwachsene), „European Union Minorities and Discrimination Survey“, „Jugendliche als Opfer und TÂter von Gewalt im Bundesland Sachsen-Anhalt“, „KriminalitÂtsund Terrorismusfurcht in Hessen“, „Jugendliche als Opfer und TÂter von Gewalt in Wolfsburg“, „Kinder- und Jugenddelinquenz im Bundesland Saarland“, „Jugendliche als Opfer und TÂter von Gewalt in Berlin“, „Jugendliche als Opfer und TÂter von Gewalt im Landkreis Emsland“, „Gewalt im Strafvollzug“, „Youth Deviance and Youth Violence“ und „JugendkriminalitÂt in der modernen Stadt“ (2001-2009, 2011, 2013) (Klingwort 2014, 33-55).
    • 70 Hierbei handelt es sich um folgende Projekte: „Die ÿngste der Deutschen“ (jÂhrlich 2001- 2014), „KriminalitÂtsfurcht, StrafbedÅrfnisse und wahrgenommene KriminalitÂtsentwicklung“ (2004, 22006, 2010), „European Survey of Crime and Safety 2005 (EU ICS)“, „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“, „KriminalitÂt und Sicherheitsempfinden“, „International Crime Victims Survey-Pilotstudie 2010“ (CATI und Online-Panel), „Deutscher Viktimisierungssurvey 2012 (Barometer Sicherheit in Deutschland)“, „Sicherheitsreports“ (2011, 2012, 2013), „Das Sozio-oekonomische Panel (SOEP, jÂhrlich 2001-2012)“, „Eurobarometer“ (Standard Eurobarometer zwei Mal jÂhrlich 2001-2013, Nr. 56-59, 61-79), „Special Eurobarometer 2010“, „European Social Survey“ (2002, 2004, 2006, 2008, 2010, 2012), „Allgemeine BevÇlkerungsumfrage der Sozialwissenschaften 2008“ und „Allgemeine BÅrgerbefragungen der Polizei in Nordrhein-Westfalen“ (Klingwort 2014, 10-32). Die letztgenannte Studie wÅrde die Aufnahmekriterien eigentlich nicht erfÅllen, da sie auf NRW beschrÂnkt ist. Da NRW aber fast 22 % der BevÇlkerung der Bundesrepublik umfasst, wird diese Studie trotzdem aufgefÅhrt.
    • AAPOR (2011): Standard Definitions. Final Dispositions of Case Codes and Outcome Rates for Surveys. Lenexa, KS: American Association for Public Opinion Research.
    • AAPOR (2010): AAPOR Report on Online Panels. Prepared for the AAPOR Executive Council by a Task Force operating under the auspices of the AAPOR Standards Committee, with members including: Reg Baker, Stephen Blumberg, J. Michael Brick, Mick P. Couper, Melanie Courtright, Mike Dennis, Don Dillman, Martin R. Frankel, Philip Garland, Robert M. Groves, Courtney Kennedy, Jon Krosnick, Sunghee Lee, Paul J. Lavrakas, Michael Link, Linda Piekarski,Kumar Rao, Douglas Rivers, Randall K. Thomas, Dan Zahs. In: Public Opinion Quarterly, 74, S. 711-781.
    • Aebi, Marcelo F.; Linde, Antonia (2014): National Victimization Surveys. In: Bruinsma, Gerben; Weisburd, David (Hg.): Encyclopedia of Criminology and Criminal Justice. New York: Springer, S. 3228-3242.
    • Ahlborn, Wilfried; BÇker, Fred und Lehnick, Dirk (1993): StichprobengrÇßen bei Opferbefragungen in der Dunkelfeldforschung, Wiesbaden: Bundeskriminalamt.
    • Albers, Ines (1997): Einwohnermelderegister-Stichproben in der Praxis. In: Gabler, Siegfried; Hoffmeyer-Zlotnik, JÅrgen H. P. (Hg.): Stichproben in der Umfragepraxis. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 117-126.
    • Anderson, Andy B.; Basilevsky, Alexander und Hum, Derek P. I. (1983): Missing Data. A Review of the Literature. In: Rossi, Peter H.; Wright, James D. und Anderson, Andy B. (Hg.): Handbook of Survey Research. New York: Academic Press, S. 415-494.
    • Bandilla, Wolfgang; Kaczmirek, Lars; Blohm, Michael; Neubarth, Wolfgang; Jackob, Nikolaus; Schoen, Harald und Zerback, Thomas (2009): Coverage- and Nonresponse-Effekte bei Online-BevÇlkerungsumfragen. In: Jackob, Nikolaus; Schoen, Harald und Zerback, Thomas (Hg.): Sozialforschung im Internet. Methodologie und Praxis der Online-Befragung. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 129-144.
    • Bentrup, Christina; Verneuer, Lena (2014): Methodendokumentation der kriminologischen SchÅlerbefragung in Duisburg 2011. In: Schriftenreihe JugendkriminalitÂt in der modernen Stadt - Methoden, Nr. 20/2014.
    • Bethlehem, Jelke; Cobben, Fannie und Schouten, Barry (2011): Handbook of Nonresponse in Household Surveys. Hoboken: Wiley.
    • Biemer, Paul P. (2010): Total Survey Error. Design, Implementation, and Evaluation. In: Public Opinion Quarterly, 74, S. 817-848.
    • Biemer, Paul P.; Lyberg, Lars E. (2003): Introduction to Survey Quality, Hoboken: Wiley.
  • No related research data.
  • No similar publications.

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