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Takahata, Kenji (2015)
Publisher: 広島大学大学院教育学研究科
Journal: 広島大学大学院教育学研究科紀要. 第二部, 文化教育開発関連領域
Languages: Japanese
Types: Research
Subjects: Die allgemeine Technik, Violin, ヴァイオリン, Das künstlerische Spiel, 基礎技術, 芸術的演奏, 応用技術, C. Flesch, Die angewandte Technik, 370, C. フレッシュ
Um die Behauptung über die Kunst des Violinspiels von Carl Fresch zu systematisieren und anzuordnen, fokussiere ich mich auf “Die allgemeine Technik” als den Ausgangspunkt der von ihm vorgeschlagenen drei Säulen, “Die allgemeine Technik”, “Die angewandte Technik” und “Das künstlerische Spiel”. Über die Technik mit dem linken Arm hat er entdeckt, dass zwar das Geigenspiel “selbst das Intervall zu bestimmen fordert”, aber die linken Finger dies nicht bestimmen, sondern die Formen oder Bewegungen des ganzen Armes es beeinfl ussen. Außerdem klassifi ziert er die Technik für den linken Arm in vielen Aspekten und erklärt jeden Aspekt. In Bezug auf die Technik für den rechten Arm stellt er mit Beispielen aus Musikstücken und Motiven konkreter vor, wie man den Teil und die Verteilung des Bogens je nach der Tempoeinstellung und der Tonfolge entscheiden soll, um eine ausreichende Klangwirkung zu gewinnen. Und als Mittel, die Technik zu erlernen, analysiert er sie inhaltlich bis ins kleinste Detail, die eigentlich schwer in Worte zu fassen sind, und betrachtet die von verschiedenen Seiten. Hier erkennt man die Eigenschaft von Flesch, der nicht “die Kunst” oder “die Musikalität”, sondern “die Technik, um sie zu schaff en” lehrt. Das zählt auch zu seiner Eigenschaft, dass er selbst viele Wörter erzeugt hat, um eine solche Technik zu lehren. Durch meine Betrachtung haben sich seine zwei Ideen sich gezeigt, “Ohne der Grund auf die Anwendung zu beziehen ist kein künstlerisches Spiel möglich” und “Beim letztendlichen Spielen eines Musikstücks ist die Klangwahrnehmung jedes einzelnen Schülers zu respektieren, und auch es bedeutet rückhaltlos zu respektieren, dass die Kombination von dadurch erzeugten Klangfarben ein Ausdruck des inneren Triebes des Musikers ist”.
  • No references.
  • No related research data.
  • No similar publications.

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