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Karg, Thomas (2004)
Languages: German
Types: Doctoral thesis
Subjects: 340 Recht, ddc:340
Die vorliegende Dissertation beschäftigt sich mit der vertraglichen Haftung des Anwalts und den Veränderungen, die sich durch die Schuldrechtsreform vom 01.01.2002 ergeben haben - insbesondere im Recht der Leistungsstörungen. Der Hauptteil untergliedert sich in zehn Kapitel. Zunächst wird ein kurzer Überblick über den Beruf des Anwalts einschließlich den historischen Wurzeln gegeben. Daran schließen sich die Einordnung des Anwaltsvertrages in das System des BGB sowie allgemeine und anwaltspezifische Probleme aus dem Vertragsrecht an. Es folgt die Darstellung der konkreten Pflichten des Rechtsanwalts - wie sie sich aus dem Mandat und dem Gesetz ergeben und insbesondere von der Rechtsprechung konkretisiert wurden. Im weiteren Verlauf werden die einzelnen Haftungstatbestände, insbesondere die Haftung aus positiver Forderungsverletzung nach altem und aus § 280 I BGB nach neuem Recht, dargestellt. Bereits im alten Schuldrecht ergaben sich ganz erhebliche Abgrenzungsschwierigkeiten von Pflichtverletzung und Verschulden, die sich durch die neue Verschuldensvermutung des § 280 I 2 BGB n.F. noch verschärft haben. Zunächst erfolgt eine eingehende Bearbeitung der Problematik der Abgrenzung nach altem Recht, da sich diese im neuen Recht fortsetzt und verschärft, danach die Übertragung der gewonnenen Erkenntnisse in das neue Recht. Die weiteren Kapitel beschäftigen sich mit der Kausalität, den Rechtsfolgen, der Haftung des Anwalts gegenüber Dritten, der Beweisführung und Beweislastverteilung sowie der Verjährung und der Möglichkeit von Haftungsbeschränkungen. Dabei werden die Änderungen der Schuldrechtsreform und deren Auswirkungen auf den Anwaltsvertrag dargelegt sowie der bis zum Zeitpunkt der Fertigstellung veröffentlichten Rechtsprechung Rechnung getragen.
  • No references.
  • No related research data.
  • No similar publications.

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